Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

DE
Köln: 0221 1680 650  |  Frankfurt: 069 710456 109

Erstberatung

Unsere spezialisierten Rechtsanwälte sind Ihr Ansprechpartner im Bankrecht & Kapitalmarktrecht.

Verbindlicher Erstberatungsauftrag

Sie haben die Möglichkeit in Ihrem Anliegen im Bank- und Kapitalmarktrecht eine Erstberatung durch unsere spezialisierten Rechtsanwälte in Anspruch zu nehmen. Die Erstberatung ist grds. kostenpflichtig. Nur in ausgewählten Themen bieten wir eine kostenfreie Erstberatung an. Um einen verbindlichen Erstberatungsauftrag zu erteilen, füllen Sie bitte das unten stehende Formular soweit erforderlich vollständig und wahrheitsgemäß aus. Die Bezahlung der Erstberatungsgebühr erfolgt vor der Absendung über den Zahlungsdienstleister Paypal. Es ist nicht erforderlich, dass Sie über ein Paypal-Konto verfügen.

Kostenlose Erstberatung

Die Erstberatung zu diesem Thema ist kostenlos und unverbindlich. Nutzen Sie bitte das Formular für kostenlose Erstberatungen. Dieses finden Sie [hier]

Kostenpflichtige Erstberatung

Die Erstberatung zu dem ausgewählten Thema ist kostenpflichtig. Die gesetzliche Erstberatungsgebühr beträgt EUR 226,10 (inkl. MwSt). Die Durchführung der Erstberatung ist von der vorherigen Einzahlung der Erstberatungsgebühr abhängig. Im Falle einer sich anschließenden Vertretung wird die Erstberatungsgebühr in voller Höhe auf die weiter anfallenden Rechtsanwaltsgebühren angerechnet.

Angaben zu Ihrer Person*

Angaben zu einer ggf. bestehenden Rechtsschutzversicherung

Name der Versicherung

Angaben zum Fall

Datei-Upload

Zahlungsmöglichkeiten

Sollen wir mit der Erstberatung vor Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist beginnen?

*Pflichtfelder

FAQ zur kostenpflichtigen Erstberatung

Häufige Fragestellungen im Bankrecht

Im Massengeschäft der Banken treten oftmals ähnlich gelagerte Probleme von Bankkunden mit ihrer Bank oder Sparkasse auf. Diese Vielzahl an vergleichbaren Fällen hat zu einer umfangreichen Rechtsprechung in Einzelfragen des Bankrechts geführt. Es bedarf daher einer besonderen Spezialisierung, um die oft komplexen Problemstellung des Bankrechts richtig einzuordnen und einen praxisnahen Rat zu erteilen. Rechtsanwalt David Stader verfügt als Fachanwalt für Bankrecht über die notwendige Expertise, um die Fragen von Bankkunden realistisch einzuschätzen. Die häufigsten Fragestellungen aus unserer umfangreichen Bankrechtspraxis finden Sie in der nachfolgenden Auflistung:

EC- & Kreditkartenmissbrauch

EC- und Kreditkarten vereinfachen den Zahlungsverkehr. Bargeld verliert auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Die Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs liegen auf der Hand. Trotz vieler Vorteile im Einsatz von EC- und Kreditkarten, werden viele Bankkunden Opfer von Missbrauchsfällen. Täter heben mit gestohlenen EC und Kreditkarten Bargeld von dem Konto ihrer Opfer ab oder bezahlen Waren und Dienstleistungen. In den meisten Fällen werden die Täter niemals ermittelt. Verlangen Bankkunden von der Bank den Ersatz des entstandenen Schadens, erhalten sie oft standardisiert eine Ablehnung. Die Banken behaupten pauschal, der Kunde hätte im Umgang mit der Karte und der PIN grob fahrlässig gehandelt und dass die Voraussetzungen des sog. Anscheinsbeweises gegeben seien. Den meisten Kunden ist dabei nicht bewusst, dass der Anscheinsbeweis nur dann eingreifen kann, wenn die Abhebung des Geldes durch die Täter mit der Originalkarte unter Verwendung der Original-PIN erfolgt ist und die Bank dies beweisen kann. Die pauschale Ablehnung von Banken und Sparkassen ist daher oftmals unberechtigt und muss nicht akzeptiert werden. Wenn Sie die Ablehnung Ihrer Bank nicht hinnehmen möchten, prüfen wir im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung, ob Ihnen Erstattungsansprüche gegen Ihre Bank oder Sparkasse zustehen.

Online-Banking-Missbrauch

Fast jeder Bankkunde hat einen Online-Banking-Zugang, um Bankgeschäfte zu erledigen. Trotz umfangreicher Bemühungen der Banken ihre System sicher zu gestalten, werden Bankkunden auch heute noch Opfer von Missbrauchsfällen. Insbesondere das sog. Phishing ist ein weit verbreitetes Mittel von Tätern, um an die Kontodaten ihrer Opfer zu kommen. Oftmals reicht das unbedarfte Anklicken eines Links in einer E-Mail aus, um die Ausspähsoftware der Täter auf dem eigenen Computer zu installieren. Danach merkt der Bankkunde den Missbrauch in der Regel erst, wenn es zu spät ist. Wendet sich der Bankkunde im Anschluss an seine Bank, um den Schaden ersetz zu bekommen, erhält er in der Regel standardisierte Ablehnungen. Dabei haftet grundsätzlich die Bank in Fällen von Online-Banking-Betrug. Etwas anderes gilt nur, wenn dem Kunden im Umgang mit den Sicherheitsmerkmalen des Online-Bankings (TAN-Nummern, Zugangsdaten) eine grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden kann. Dies muss jedoch die Bank beweisen. Kunden von Banken und Sparkassen können Ihre berechtigten Ansprüche daher oftmals gegen die Bank durchsetzen. Wir prüfen im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung, ob Erstattungsansprüche gegen die Bank oder Sparkasse bestehen.

Prämiensparverträge

Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urt. v. 14.03.2017, XI ZR 508/15) eröffnet Sparkassen-Kunden in vielen Fällen die Möglichkeit von ihrer Sparkasse eine Nachzahlung bei Prämiensparverträgen zu fordern. Grund hierfür sind vielfach unzulässige Zinsanpassungsklauseln in Prämiensparverträgen der Sparkassen. Die durch die Unzulässigkeit der Klauseln entstandene Lücke bedingt eine Neuberechnung der Verträge. Hierbei entsteht zwischen den Kunden und der Sparkasse jedoch vielfach ein Streit über die richtige Anpassung. Die Sparkassen versuchen die Nachforderungen klein zu rechnen. Hiergegen können Sparkassen-Kunden mit der Hilfe unserer spezialisierten Rechtsanwälte in enger Abstimmung mit einem renommierten Sachverständigenbüro vorgehen. Nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen Vertragsprüfung.

Bausparverträge

Der Sinn und Zweck eines Bausparvertrages ist es, zunächst einen gewissen Betrag anzusparen um später einen Bausparkredit zu erhalten, mit dem der Traum vom Eigenheim verwirklicht werden soll. Von dieser Grundidee des Bausparens sind insbesondere in den frühen 2000er Jahren viele Bausparkassen abgewichen und haben Bausparverträge als reine Spar- und Renditeprodukte verkauft. Diese sichere Anlage wurde von vielen Kunden in Anspruch genommen. Nachdem sich die Zinsen entgegen den Erwartungen der Bausparkassen negativ entwickelten, fingen Bausparkassen an, die teuren Altverträge mit unterschiedlichen Begründungen zu kündigen. Über die Rechtmäßigkeit vieler dieser Kündigungen herrscht bis heute Streit.

Ebenso streiten sich Bausparer mit der Bausparkasse über klassische Fragen des Kreditrechts, wie beispielsweise Vorfälligkeitsentschädigungen, Kündigungen, Widerrufsrechten. Ebenso verzeichnen wir vermehrt Streitigkeit über verweigerte Auszahlungen von Bonuszinsen. Wir beraten und vertreten Bausparer in allen rechtlichen Angelegenheiten rund um Bausparverträge und Bausparkredite. Unsere Erstberatung ist hierbei stets kostenlos.

Immobilienkredite

Kreditkündigung der Bank

Der Kauf und die Finanzierung einer Immobilie ist für die meisten Verbraucher das größte und wichtigste Rechtsgeschäft ihres Lebens. Kaum ein anderer Vertrag bürgt derart existenzielle Risiken, wie die Finanzierung einer Immobilie. Die Kündigung eines Immobilienkredites führt in vielen Fällen zum Verlust der eigenen Immobilie. Sei es durch freihändigen Verkauf oder durch Zwangsversteigerung der Bank. In vielen Fällen ist die Kündigung aber sachlich nicht gerechtfertigt und kann angegriffen werden. Wir vertreten Bankkunden gegen Banken und Sparkassen in Fällen ungerechtfertigter Kreditkündigungen. Für die Überprüfung der Wirksamkeit einer Kündigung eines Kreditvertrages bieten wir eine kostenlose Erstberatung an.

 

Vorfälligkeitsentschädigungen

Das größte Streitpotential im Zusammenhang mit Immobilienkrediten entsteht, wenn der Kunde die Immobilie vor dem Ende des Darlehensvertrages verkauft und die Bank eine hohe Vorfälligkeitsentschädigung verlangt. Viele Kunden versuchen diese Entschädigungen entweder zu umgehen oder zumindest zu reduzieren. Für eine Umgehung wurde bisher oftmals auf den sog. Widerrufsjoker zurückgegriffen. Hierbei erklären Verbraucher lange nach dem Abschluss des Darlehensvertrages den Widerruf mit der Begründung, die Bank habe nicht ordnungsgemäß belehrt. Für neuere Kreditverträge, die nach dem 21.03.2016 geschlossen wurden, existiert auch dann eine Umgehungsmöglichkeit, wenn die Bank nicht ordnungsgemäß über die Berechnungsmethode der Vorfälligkeitsentschädigung belehrt hat. Erst kürzlich hat das Oberlandesgericht Frankfurt bestätigt, dass die Commerzbank keinen Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung hat, da ihre Verträge insoweit teilweise unzureichend sind. Wenn Sie mit einer hohen Vorfälligkeitsentschädigung belastet wurden, besteht die Möglichkeit diese auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen. Die Vertragsprüfung ist im Rahmen unserer Erstberatung kostenlos und unverbindlich.

Bürgschaften

Die Übernahme einer Bürgschaft erfolgt in den meisten Fällen aus einer emotionalen Verbundenheit zu der Person, die der Bank oder dem Inhaber der Forderung einen Geldbetrag schuldig ist. Häufig bürgt ein Ehepartner für den anderen oder Eltern für ihre Kinder. Problematisch wird es für den Bürgen, wenn die Forderung nicht erfüllt wird und die Bank die Durchsetzung der Forderung nun gegen den Bürgen sucht. In solchen Fällen ist zu prüfen, ob die Inanspruchnahme rechtlich zulässig ist. Insbesondere sind die Verträge auf ihre Formwirksamkeit und das Bürgschaftsversprechen auf ggf. bestehende Sittenwidrigkeit zu untersuchen. Die Rechtsprechung hat zahlreiche Fallgruppen entwickelt, in denen ein Bürge nicht in Anspruch genommen werden kann.

Wenn Sie sich mit einer Bürgschaftsforderung konfrontiert sehen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer kostenlosen Erstberatung an, um Ihre Einstandspflicht rechtlich zu überprüfen. Die Beratung erfolgt durch Fachanwalt David Stader, einem Experten auf dem Gebiet des Bankrechts.

FAQ zur kostenpflichtigen Erstberatung

Häufige Fragestellungen im Bankrecht

Im Massengeschäft der Banken treten oftmals ähnlich gelagerte Probleme von Bankkunden mit ihrer Bank oder Sparkasse auf. Diese Vielzahl an vergleichbaren Fällen hat zu einer umfangreichen Rechtsprechung in Einzelfragen des Bankrechts geführt. Es bedarf daher einer besonderen Spezialisierung, um die oft komplexen Problemstellung des Bankrechts richtig einzuordnen und einen praxisnahen Rat zu erteilen. Rechtsanwalt David Stader verfügt als Fachanwalt für Bankrecht über die notwendige Expertise, um die Fragen von Bankkunden realistisch einzuschätzen. Die häufigsten Fragestellungen aus unserer umfangreichen Bankrechtspraxis finden Sie in der nachfolgenden Auflistung:

EC- & Kreditkartenmissbrauch

EC- und Kreditkarten vereinfachen den Zahlungsverkehr. Bargeld verliert auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Die Vorteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs liegen auf der Hand. Trotz vieler Vorteile im Einsatz von EC- und Kreditkarten, werden viele Bankkunden Opfer von Missbrauchsfällen. Täter heben mit gestohlenen EC und Kreditkarten Bargeld von dem Konto ihrer Opfer ab oder bezahlen Waren und Dienstleistungen. In den meisten Fällen werden die Täter niemals ermittelt. Verlangen Bankkunden von der Bank den Ersatz des entstandenen Schadens, erhalten sie oft standardisiert eine Ablehnung. Die Banken behaupten pauschal, der Kunde hätte im Umgang mit der Karte und der PIN grob fahrlässig gehandelt und dass die Voraussetzungen des sog. Anscheinsbeweises gegeben seien. Den meisten Kunden ist dabei nicht bewusst, dass der Anscheinsbeweis nur dann eingreifen kann, wenn die Abhebung des Geldes durch die Täter mit der Originalkarte unter Verwendung der Original-PIN erfolgt ist und die Bank dies beweisen kann. Die pauschale Ablehnung von Banken und Sparkassen ist daher oftmals unberechtigt und muss nicht akzeptiert werden. Wenn Sie die Ablehnung Ihrer Bank nicht hinnehmen möchten, prüfen wir im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung, ob Ihnen Erstattungsansprüche gegen Ihre Bank oder Sparkasse zustehen.

Online-Banking-Missbrauch

Fast jeder Bankkunde hat einen Online-Banking-Zugang, um Bankgeschäfte zu erledigen. Trotz umfangreicher Bemühungen der Banken ihre System sicher zu gestalten, werden Bankkunden auch heute noch Opfer von Missbrauchsfällen. Insbesondere das sog. Phishing ist ein weit verbreitetes Mittel von Tätern, um an die Kontodaten ihrer Opfer zu kommen. Oftmals reicht das unbedarfte Anklicken eines Links in einer E-Mail aus, um die Ausspähsoftware der Täter auf dem eigenen Computer zu installieren. Danach merkt der Bankkunde den Missbrauch in der Regel erst, wenn es zu spät ist. Wendet sich der Bankkunde im Anschluss an seine Bank, um den Schaden ersetz zu bekommen, erhält er in der Regel standardisierte Ablehnungen. Dabei haftet grundsätzlich die Bank in Fällen von Online-Banking-Betrug. Etwas anderes gilt nur, wenn dem Kunden im Umgang mit den Sicherheitsmerkmalen des Online-Bankings (TAN-Nummern, Zugangsdaten) eine grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden kann. Dies muss jedoch die Bank beweisen. Kunden von Banken und Sparkassen können Ihre berechtigten Ansprüche daher oftmals gegen die Bank durchsetzen. Wir prüfen im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung, ob Erstattungsansprüche gegen die Bank oder Sparkasse bestehen.

Prämiensparverträge

Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urt. v. 14.03.2017, XI ZR 508/15) eröffnet Sparkassen-Kunden in vielen Fällen die Möglichkeit von ihrer Sparkasse eine Nachzahlung bei Prämiensparverträgen zu fordern. Grund hierfür sind vielfach unzulässige Zinsanpassungsklauseln in Prämiensparverträgen der Sparkassen. Die durch die Unzulässigkeit der Klauseln entstandene Lücke bedingt eine Neuberechnung der Verträge. Hierbei entsteht zwischen den Kunden und der Sparkasse jedoch vielfach ein Streit über die richtige Anpassung. Die Sparkassen versuchen die Nachforderungen klein zu rechnen. Hiergegen können Sparkassen-Kunden mit der Hilfe unserer spezialisierten Rechtsanwälte in enger Abstimmung mit einem renommierten Sachverständigenbüro vorgehen. Nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen Vertragsprüfung.

Bausparverträge

Der Sinn und Zweck eines Bausparvertrages ist es, zunächst einen gewissen Betrag anzusparen um später einen Bausparkredit zu erhalten, mit dem der Traum vom Eigenheim verwirklicht werden soll. Von dieser Grundidee des Bausparens sind insbesondere in den frühen 2000er Jahren viele Bausparkassen abgewichen und haben Bausparverträge als reine Spar- und Renditeprodukte verkauft. Diese sichere Anlage wurde von vielen Kunden in Anspruch genommen. Nachdem sich die Zinsen entgegen den Erwartungen der Bausparkassen negativ entwickelten, fingen Bausparkassen an, die teuren Altverträge mit unterschiedlichen Begründungen zu kündigen. Über die Rechtmäßigkeit vieler dieser Kündigungen herrscht bis heute Streit.

Ebenso streiten sich Bausparer mit der Bausparkasse über klassische Fragen des Kreditrechts, wie beispielsweise Vorfälligkeitsentschädigungen, Kündigungen, Widerrufsrechten. Ebenso verzeichnen wir vermehrt Streitigkeit über verweigerte Auszahlungen von Bonuszinsen. Wir beraten und vertreten Bausparer in allen rechtlichen Angelegenheiten rund um Bausparverträge und Bausparkredite. Unsere Erstberatung ist hierbei stets kostenlos.

Immobilienkredite

Kreditkündigung der Bank

Der Kauf und die Finanzierung einer Immobilie ist für die meisten Verbraucher das größte und wichtigste Rechtsgeschäft ihres Lebens. Kaum ein anderer Vertrag bürgt derart existenzielle Risiken, wie die Finanzierung einer Immobilie. Die Kündigung eines Immobilienkredites führt in vielen Fällen zum Verlust der eigenen Immobilie. Sei es durch freihändigen Verkauf oder durch Zwangsversteigerung der Bank. In vielen Fällen ist die Kündigung aber sachlich nicht gerechtfertigt und kann angegriffen werden. Wir vertreten Bankkunden gegen Banken und Sparkassen in Fällen ungerechtfertigter Kreditkündigungen. Für die Überprüfung der Wirksamkeit einer Kündigung eines Kreditvertrages bieten wir eine kostenlose Erstberatung an.

 

Vorfälligkeitsentschädigungen

Das größte Streitpotential im Zusammenhang mit Immobilienkrediten entsteht, wenn der Kunde die Immobilie vor dem Ende des Darlehensvertrages verkauft und die Bank eine hohe Vorfälligkeitsentschädigung verlangt. Viele Kunden versuchen diese Entschädigungen entweder zu umgehen oder zumindest zu reduzieren. Für eine Umgehung wurde bisher oftmals auf den sog. Widerrufsjoker zurückgegriffen. Hierbei erklären Verbraucher lange nach dem Abschluss des Darlehensvertrages den Widerruf mit der Begründung, die Bank habe nicht ordnungsgemäß belehrt. Für neuere Kreditverträge, die nach dem 21.03.2016 geschlossen wurden, existiert auch dann eine Umgehungsmöglichkeit, wenn die Bank nicht ordnungsgemäß über die Berechnungsmethode der Vorfälligkeitsentschädigung belehrt hat. Erst kürzlich hat das Oberlandesgericht Frankfurt bestätigt, dass die Commerzbank keinen Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung hat, da ihre Verträge insoweit teilweise unzureichend sind. Wenn Sie mit einer hohen Vorfälligkeitsentschädigung belastet wurden, besteht die Möglichkeit diese auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen. Die Vertragsprüfung ist im Rahmen unserer Erstberatung kostenlos und unverbindlich.

Bürgschaften

Die Übernahme einer Bürgschaft erfolgt in den meisten Fällen aus einer emotionalen Verbundenheit zu der Person, die der Bank oder dem Inhaber der Forderung einen Geldbetrag schuldig ist. Häufig bürgt ein Ehepartner für den anderen oder Eltern für ihre Kinder. Problematisch wird es für den Bürgen, wenn die Forderung nicht erfüllt wird und die Bank die Durchsetzung der Forderung nun gegen den Bürgen sucht. In solchen Fällen ist zu prüfen, ob die Inanspruchnahme rechtlich zulässig ist. Insbesondere sind die Verträge auf ihre Formwirksamkeit und das Bürgschaftsversprechen auf ggf. bestehende Sittenwidrigkeit zu untersuchen. Die Rechtsprechung hat zahlreiche Fallgruppen entwickelt, in denen ein Bürge nicht in Anspruch genommen werden kann.

Wenn Sie sich mit einer Bürgschaftsforderung konfrontiert sehen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer kostenlosen Erstberatung an, um Ihre Einstandspflicht rechtlich zu überprüfen. Die Beratung erfolgt durch Fachanwalt David Stader, einem Experten auf dem Gebiet des Bankrechts.

Copyright 2014 - 2021 STADER Rechtsanwälte PartG mbB. Alle Rechte vorbehalten.

Einstellungen gespeichert
Datenschutzeinstellungen

Cookie-Hinweis: Wir setzen auf unserer Webseite Cookies ein. Einige von ihnen sind erforderlich, während andere uns helfen unser Online-Angebot zu verbessern. Sie können alle Cookies über den Button "Alle akzeptieren" zustimmen oder Ihre eigene Auswahl vornehmen und diese mit dem Button "Auswahl akzeptieren" speichern. Erläuterungen zu den Datenschutzeinstellungen finden Sie unter "Weitere Informationen".

Erforderlich:

Notwendige Cookies und Google Fonts zulassen damit die Website korrekt funktioniert.

Externe Medien:

Externe Medien wie Youtube zulassen.

Statistik:

Matomo Analytics zulassen. Sie haben die Möglichkeit Matomo Analytics jederzeit zu deaktivieren. Nutzen Sie hierzu die Opt-Out-Funktion.

Weitere Informationen zu unseren Datenschutzbestimmungen, sowie die Matomo Opt-Out-Funktion finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.